Freitag, 17. Oktober 2008

25. September 2008





















































































































Wir sind schon um 7 Uhr aufgestanden, da wir uns für 8 Uhr mit Fretzi verabredet hatten. Und wir waren sogar einmal pünktlich. Unser heutiges Ziel war Kilkenny und wir hatten uns dafür einen ganzen Tag zeit genommen. Wir hatten sogar das Glück einen Parkplatz zu finden auf dem man nichts bezahlen musste. Unser erstes Ziel war die Touristeninformation, an der wir kurz vorher vorbei gefahren sind. Nachdem wir dann wussten wo alle Sehenswürdigkeiten lagen, sind wir drauf los marschiert und gleich einmal in die falsche Richtung. Aber mit etwas herumfragen haben wir dann alles gefunden. Zuerst haben wir die Marien Cathedral besichtigt, allerdings eher unfreiwillig, da uns hier aufgefallen ist, dass wir falsch sind. Aber es war dennoch beeindruckend. Unsere zweite Anlaufstelle war die Black Abby, die sehr bekannt ist und die man eigentlich gesehen haben sollte. Sie sah zwar wirklich schön aus, aber sie war lange nicht so groß wie die Marien Cathedral. Leider konnten wir die Black Abby auch nicht von innen besichtigen, da zu dem Zeitpunkt eine Messe stattgefunden hat. War etwas schade, aber hier in Irland kann man sehr viele Kirchen besichtigen. Unteranderem die Cinerien Cathedral, die wir auch von innen besichtigt haben und sogar auf den Turm geklettert sind. Der Turm war nicht allzu hoch, aber es kam einem extrem Hoch vor, wenn man diese unsicheren Holzleitern hochklettern musste. Ich hatte richtig Angst, da die Stufen so schmal waren. Nachdem wir uns etwas die Stadt angesehen haben, sind wir dann noch zum Castle. Auch das sollte man unbedingt gesehen haben, nach dem Reiseführer. Wir haben es allerdings nur von außen gesehen und den Teil in dem Kunst ausgestellt wird. Die Führung ging uns zu lange und war uns auch zu teuer, weshalb wir es gelassen haben. Deshalb hatten wir genug Zeit noch einen kleinen Abstecher zu machen. Und zwar waren wir zu erst beim Dunmore Cave und kamen sogar pünktlich zu einer der Führungen. Beim Dunmore Cave handelt es sich um eine Tropfsteinhöhle in der sich die Wikinger früher verschanzt hatten. Also wenn jemand einmal in die Nähe kommt es lohnt sich wirklich. Geschichtlich ist es sehr interessant und es ist auch sehenswert. Aber ich rate jedem der dort hingeht, wasserfestes Schuhwerk anzuziehen, da sich auf dem Boden einige Pfützen angesammelt haben. Ein weiterer Abstecher war die Jerpoint Abby. Das ist eine alte Klosteranlage. Ich fand es wirklich schön dort. Da wir wieder etwas zu spät waren, hatte die Jerpoint Abby nur noch 15 min offen. Das hat aber völlig ausgereicht und das gute ist wir mussten keinen Eintritt bezahlen. Abends fing dann mein Englischkurs an. Flo ist daheim geblieben und hat Computer gespielt, während ich in den Englischkurs gegangen bin. Wir waren nur 6 Leute in dem Kurs. Hannah kommt aus Österreich, Klagenfurt, und bleibt für ein Jahr. Nadegé (ich hoffe man schreibt das auch so), kommt aus der Schweiz, kann aber nur französisch. Jessica kommt aus Deutschland, allerdings habe ich vergessen, woher genau. Anne von der ich euch schon erzählt habe und Fretzi. Der Kurs war ganz okay, aber ich glaube nicht dass unsere Lehrerin allzu anspruchsvoll ist. Für das Schuljahr hat sie drei Ausflüge geplant. Einer geht in das Theater in Waterford, der andere nach Dublin und bei dem dritten ist sie sich nicht sicher. Eigentlich wollte sie mit uns zur Dunbrody, aber da die Hälfte von uns schon dort war und ich sogar zwei Mal überlegt sie sich etwas anderes. Danach waren Fretzi, Anne und ich noch im Pub, allerdings nicht für lange. Hatte ein etwas schlechtes Gewissen Flo gegenüber, weil ich so spät nach Hause gekommen bin.

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