Heute musste ich wieder auf die Kinder aufpassen, aber zum Glück hatte ich das Auto. Das Wetter war wieder so toll und deshalb sind wir, Flo, Fretzi, Fina und ich, zu den Mahon Falls gefahren. Es ist so schön dort, aber auch verdammt windig. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es dort so windig ist. Aber wir sind trotzdem bis zu den Wasserfällen gelaufen und sogar hoch geklettert. Allerdings musste einer zusammen mit Fina unten bleiben. Ich hab zuerst auf Fina aufgepasst und später bin ich dann zusammen mit Flo hochgeklettert. Das Gute daran, war das Flo schon den Weg kannte. Danach mussten wir zurück und Enya von der Schule abholen und nach dem Essen wollten wir weiter nach Wexford. Als ich Enya von der Schule abgeholt habe, hat sie mir erzählt, dass Nicola, ihre Freundin, heute zu ihr kommen würde. Beide haben mir versichert, dass es mit Nicolas Vater abgesprochen wäre. Ich war so wütend, weil wir ja geplant hatten weg zu gehen. Der Vater kam dann aber noch um seine Tochter abzuholen, er hatte nur etwas Verspätung. Es hat mich richtig geschockt wie Enya mich anlügt. Da muss ich in Zukunft echt aufpassen. Nach dem Essen und den Hausaufgaben sind wir dann endlich losgekommen. Unser erstes Ziel war die Dunbrody. Die Dunbrody ist ein Flüchtlingsschiff, aber das habe ich ja schon bei meinem ersten Besuch beschrieben. Danach wollten wir eigentlich noch in den National Hertige Park, aber der hatte schon zu bis wir da ankamen. Durch dieses ganze herumfahren, kamen wir etwas spät nach Hause. Aber ich dachte, dass das kein Problem wäre, vorallem nicht nach dem ich gesehen habe, das Mareike noch nicht mit Kochen fertig war. Aber es war doch ein Problem, da die Kinder deshalb etwas zu spät ins Bett gekommen sind und Mareike deshalb nicht in ihren Jazzkurs konnte. (Von dem ich nicht wusste, dass sie gehen wollte und zweitens weiß ich mittlerweile, dass sie auch gar nicht geht, da es ihr zu stressig ist). Das nächste Mal muss ich mehr auf die Zeit achten, damit die Kinder pünktlich ins Bett können.
Samstag, 11. Oktober 2008
22. September 2008
Heute musste ich wieder auf die Kinder aufpassen, aber zum Glück hatte ich das Auto. Das Wetter war wieder so toll und deshalb sind wir, Flo, Fretzi, Fina und ich, zu den Mahon Falls gefahren. Es ist so schön dort, aber auch verdammt windig. Ich hätte wirklich nicht gedacht, dass es dort so windig ist. Aber wir sind trotzdem bis zu den Wasserfällen gelaufen und sogar hoch geklettert. Allerdings musste einer zusammen mit Fina unten bleiben. Ich hab zuerst auf Fina aufgepasst und später bin ich dann zusammen mit Flo hochgeklettert. Das Gute daran, war das Flo schon den Weg kannte. Danach mussten wir zurück und Enya von der Schule abholen und nach dem Essen wollten wir weiter nach Wexford. Als ich Enya von der Schule abgeholt habe, hat sie mir erzählt, dass Nicola, ihre Freundin, heute zu ihr kommen würde. Beide haben mir versichert, dass es mit Nicolas Vater abgesprochen wäre. Ich war so wütend, weil wir ja geplant hatten weg zu gehen. Der Vater kam dann aber noch um seine Tochter abzuholen, er hatte nur etwas Verspätung. Es hat mich richtig geschockt wie Enya mich anlügt. Da muss ich in Zukunft echt aufpassen. Nach dem Essen und den Hausaufgaben sind wir dann endlich losgekommen. Unser erstes Ziel war die Dunbrody. Die Dunbrody ist ein Flüchtlingsschiff, aber das habe ich ja schon bei meinem ersten Besuch beschrieben. Danach wollten wir eigentlich noch in den National Hertige Park, aber der hatte schon zu bis wir da ankamen. Durch dieses ganze herumfahren, kamen wir etwas spät nach Hause. Aber ich dachte, dass das kein Problem wäre, vorallem nicht nach dem ich gesehen habe, das Mareike noch nicht mit Kochen fertig war. Aber es war doch ein Problem, da die Kinder deshalb etwas zu spät ins Bett gekommen sind und Mareike deshalb nicht in ihren Jazzkurs konnte. (Von dem ich nicht wusste, dass sie gehen wollte und zweitens weiß ich mittlerweile, dass sie auch gar nicht geht, da es ihr zu stressig ist). Das nächste Mal muss ich mehr auf die Zeit achten, damit die Kinder pünktlich ins Bett können.
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